• Berlin
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        • Berlin


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          Fläche:
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        • Berlin
          891.84997558594
          3405259
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        • B
          13° 24' 43"
          52° 31' 26"
        • Stadtgliederung
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        • Bezirk-Tiergarten/Moabit - ein Ghetto Bearbeiten | Historie

          (verfasst von karmol73 (38) männlichist Single )

          Nein, denn Moabit wird tatsächlich durch bestimmte Strassenzüge gegliedert. So kommt es, dass sich gegenüberliegende Straßenhälften eine völlig andere Bevölkerungsstruktur aufweisen. Durch die besonders günstige Lage an der Spree und den Tiergarten, der grünen Lunge Berlins, sind hier allein durch den berliner Mietspiegel Sprünge von mehreren Mietspiegelniveaus von 10 m voneinander Entfernte Strassen möglich. Eine grundsätzliche Unterteilung bietet die Strasse Alt-Moabit. Im Norden sind die ghettoähnlicheren Zustände ausmachbar im Süden davon eher eine jung intellektuellere Klientel. Wobei den Norden sehr hohe Ausländeranteile ausmachen, und dennoch Ghettos wie in den Banlieus von Paris oder gar hier in Kreuzberg nicht zu finden sein werden. In der Strasse Alt-Moabit ist ebenso das Ministerium des Innneren ansässig mit einem herrlichen Blick an dis Spree, dass durchaus zu einem "eliteren" Flanieren einlädt. Der Ausländeranteil ist so gering, dass man mit schwarzen Haaren teils als Exot gilt :-)
          Viele Insider Cafes, Kneipen und Restaurants zählen hier zu Geheimadressen Deutschlandweit. Als da zu erwähnen wären : Walhalla, Buchkantine, Nola, Promo und viele viele weitere. Mit der Nähe zur TU-Berlin und dem Zooligischen Garten ist MOabit durchaus eine gesunde AUsgangsbasis für Touristen.
         
        • Berliner Wirtschaft Bearbeiten | Historie

          (verfasst von qasim (24) männlichist Single )

          Die Treptowers an der Spree

          Im Jahr 2006 betrug das Bruttoinlandsprodukt des Landes Berlin 80,3 Mrd. €, im Land Brandenburg waren es 49,5 Mrd. € bei rund zwei Dritteln der Berliner Bevölkerung.[12] Für das Land Berlin bedeutet dies ein Wirtschaftswachstum von 1,5 % gegenüber dem Vorjahr, ver­gli­chen mit 2,6 % Wachstum in der Bundesrepublik. Im Vergleich mit dem regionalen BIP (in Kaufkraftstandards) je Einwohner erreicht Berlin in der EU (EU-27: 100) im Jahr 2004 einen Index von 101,2, Brandenburg 81,4 und Deutschland 115,8.[13]

          Über 80 % der Unternehmen Berlins gehören dem Tertiärsektor an. Wirtschaftsmotor der Stadt ist schon jetzt der Dienstleistungssektor, in welchem mit rund 591.000 Beschäftigten rund 41 % aller Erwerbstätigen arbeiten. Zukunftsfähigkeit wird den wissens-, technik- bzw. tech­no­lo­gie-, und entwicklungsintensiven Leistungen des Quartärsektors eingeräumt. Berlin verzeichnet eine über­durch­schnitt­liche Arbeits­lo­sen­quote (15,6 % im Juni 2007) verglichen mit anderen deutschen Bundesländern und vergleichbaren Großstädten. Im Jahresdurchschnitt von 2006 sank die Quote im Vergleich zu 2005 um mehr als 2 Prozentpunkte.


          Medien
          Das Sony Center am Potsdamer Platz

          Berlin ist der Sitz vieler regional und bundesweit sendender Rundfunkanstalten. Neben Fernsehsendern wie MTV, Nick, VIVA und Comedy Central, Sat.1, N24, TV.Berlin oder FAB gibt es in Berlin eine große Anzahl so genannter Privatradios. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender RBB (früher in Berlin der geschichtsträchtige SFB, in Brandenburg ORB), Deutsche Welle TV und DeutschlandRadio haben hier ihren Sitz. Der poli­ti­schen Bedeutung als Hauptstadt tragen die meisten überregionalen Sender wie ARD, ZDF oder RTL mit einem „Hauptstadtstudio“ Rechnung.

          In Berlin haben der Verlag Walter de Gruyter und der Springer-Verlag ihren Sitz. In keiner anderen deutschen Stadt erscheinen mehr Tageszeitungen. Überregionale Tageszeitungen sind die linksliberale taz, die konservative Welt, das Linkspartei-nahe Neue Deutschland und die sozia­listi­sche Junge Welt, mit der rechtskonservativen Jungen Freiheit, dem linksbürgerlichen Freitag und der linken Jungle World erscheinen drei kleine überregionale Wochenzeitungen. Die größten Abonnement-Zeitungen sind die Berliner Zeitung, die Berliner Morgenpost sowie Der Tagesspiegel, die alle drei jeweils einen umfangreichen Berlin-Teil aufweisen. Außerdem gibt es in Berlin die Boulevardzeitungen B.Z., Bild Berlin und Berliner Kurier. Neben den Zeitungen gibt es verschiedene Anzeigenblätter wie die Berliner Woche, das Berliner Abendblatt, die Zweite Hand sowie Stadtmagazine wie den Tip, 030 und die Zitty.


          Tourismus
          Das Internationale Congress Centrum und der Funkturm

          Berlin ist eines der meistbesuchten Zentren des nationalen und internationalen Städtetourismus. Im Jahr 2001 verzeichnete die Stadt etwa 11 Millionen Übernachtungen. Seitdem steigt die Anzahl der Gäste, der neugebauten Hotels und deren Bettenkapazitäten über­durch­schnitt­lich an. Im Jahr 2006 wurden etwa 15,9 Millionen Übernachtungen in Berliner Beherbergungsbetrieben von 7,1 Millionen Gästen[14] und geschätzte 140 Millionen Tagesbesucher gezählt. Bis 2010 werden 20 Millionen Übernachtungen prognostiziert. Die Stadt ist damit nach London und Paris das bevorzugte Reiseziel innerhalb Europas.[15] Internationale Gäste machen etwa ein Drittel der Besucherzahlen aus. Hierbei liegen Besucher aus Großbritannien, den Vereinigten Staaten, den Niederlanden und Italien in der Spitzengruppe. Hauptanziehungspunkte sind Architektur, historische Stätten, Museen, Festivals, Einkaufsmöglichkeiten, Nachtleben sowie Großveranstaltungen die jährlich mehrere Hunderttausende Besucher zählen. Berlin ist außerdem einer der fünf größten internationalen Kongressveranstalter der Welt. Das ICC ist das größte Konferenzzentrum Europas und trägt zusammen mit der Messe Berlin zum Geschäftstourismus bei
         
        • Flughafen Tempelhof Bearbeiten | Historie

          (verfasst von LLCOOLJ (31) männlich )

          Der Flugbetrieb in Berlin-Tempelhof soll im Oktober 2008 eingestellt werden. Wie wollen wir das große, innenstadtnahe Gelände nutzen? Was sind die besten Ideen dafür? Was ist realistisch und finanzierbar?

          Auf dieser Internetseite können Sie die Diskussion verfolgen und Ihre Meinung einbringen. In der ersten Online-Phase wurden Ihre Leitideen gesammelt. Sie bilden die Basis für die Ideenbörse ab 6. Oktober 2007. Dann können Sie sich mit Anderen austauschen, Ihre Vorstellungen konkretisieren und die besten Vorschläge auswählen. Auf die 10 besten Ideen geben wir eine Rückmeldung, ob und wie sie umgesetzt werden können!

          Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung Berlin
         
        • infrastruktur Bearbeiten | Historie

          (verfasst von pantau (38) männlichist Single )

          Öffentlicher Verkehr
          S- und U-Bahn-Netz
          Hauptbahnhof


          Dem innerstädtischen öffentlichen Personennahverkehr dienen 15 S-Bahn-Linien (betrieben von der S-Bahn Berlin GmbH) sowie neun U-Bahn-, 23 Straßenbahn-, 150 Bus- und sechs Fährlinien (alle betrieben von der BVG). Die Innenstadt wird in Ost-West-Richtung von der als Hochbahn angelegten Stadtbahn durchquert, welche parallel von S-Bahn sowie Regional- und Fernverkehr befahren wird. Sie verbindet das Westkreuz mit dem Ostkreuz, und passiert dabei die Bahnhöfe Charlottenburg, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Auf der Nord-Süd-Achse übernehmen die U-Bahnlinie 9 und die U6 den größten Teil des Fahrgastaufkommens, ergänzt durch die unterirdische Nord-Süd-Trasse der S-Bahn. Die S-Bahntrasse kreuzt am Bahnhof Friedrichstraße die Stadtbahn. Vervollständigt wird der Bahnverkehr durch die Ringbahn, welche die Innenstadt einschließt. Alle anderen Linien kreuzen diese Trassen. Die Barrierefreiheit der Bahnhöfe wird seit 1992 zunehmend gewährleistet.[19]

          Am 28. Mai 2006 wurden der neue Hauptbahnhof als zentraler Berliner Bahnhof und im Zusammenhang damit der Tiergartentunnel, die Fernbahnhöfe Gesundbrunnen und Südkreuz sowie die Regionalbahnhöfe Potsdamer Platz (unterirdisch), Jungfernheide und Lichterfelde Ost in Betrieb genommen. Damit erhielt der Regional- und Fernverkehr der Bahn gemäß dem so genannten Pilzkonzept zusätzlich zu der in Ost-West-Richtung angelegten Stadtbahn eine unterirdische Regional- und Fernverkehrsverbindung in Nord-Süd-Richtung. Der Umstieg zwischen Nord-Süd-Tiergartentunnel und West-Ost-Stadtbahn erfolgt am Hauptbahnhof. Züge, die Berlin aus nördlichen oder südlichen Richtungen erreichen, fahren seitdem meist über die neue Nord-Süd-Trasse von Lichterfelde Ost über Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof über die Überführungen nach Gesundbrunnen oder Richtung Westen über Jungfernheide nach Spandau.


          Die U1 auf der Oberbaumbrücke

          Das Stadtbusnetz gliedert sich in Expressbusse (Buchstabe X), MetroBusse (Buchstabe M) und Stadtbusse (mit dreistelliger Nummer). Ähnlich dazu gibt es die MetroTram (Buchstabe M) und Straßenbahn (zweistellige Nummer). Nachtbusse haben als Linienbezeichnung ein „N“ vor der Liniennummer. In den Nächten vor Sonnabenden, Sonn- und Feiertagen fahren fast alle S- und U-Bahn- sowie Metrolinien (außer U4 und S85) durchgehend, bei der S-Bahn teilweise mit veränderter Streckenführung. Der Bus-Fernverkehr zu deutschen und europäischen Zielen wird über den Zentralen Omnibus-Bahnhof am Funkturm (ZOB) abgewickelt. Gegenüber dem Messegelände gelegen, ist er direkt über den Berliner Stadtring (A 100) erreichbar und mit dem ÖPNV durch Bus-, U- und S-Bahnlinien verbunden.

          Straßenverkehr
          Berliner Stadtring A100 am Kaiserdamm

          Die Innenstadt wird von Westen her von einem Autobahn-Halbkreis (A 100 – Berliner Stadtring) umgeben, der langfristig zu einem Ring vervollständigt werden soll und eine reine Stadtautobahn darstellt. Rund um Berlin verläuft die Autobahn A 10 (Berliner Ring). Die A 100 beim Dreieck Funkturm ist der meist befahrene Autobahnabschnitt in Deutschland.

          Von der A 100 gibt es innerhalb des Stadtgebiets mehrere Autobahnabschnitte in Richtung Berliner Ring. Die A 111 führt in nach Nordwesten in Richtung Hamburg und Rostock. Die A 113 in Richtung Südosten (nach Dresden und Cottbus) beginnt derzeit am Dreieck Treptow im äußersten Südosten der Stadt. Bis 2007 soll der im Bau befindliche Anschluss von der A 100 (beginnend am Dreieck Neukölln) bis zur Berliner Stadtgrenze fertig gestellt sein. Am 14. Juli 2004 wurde dazu das erste Teilstück vom Dreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Späthstraße für den Verkehr freigegeben. Die A 115 erstreckt sich nach Südwesten (Richtung Hannover und Leipzig). Deren gerades Teilstück wird umgangssprachlich auch heute noch AVUS genannt.

          Zusätzlich hierzu gibt es im Norden der Stadt noch die A 114 von der Prenzlauer Promenade im Bezirk Pankow zur A 10 in Richtung Stettin. Die nur wenige Kilometer lange ehemalige A 104, die im Südwesten der Stadt den Berliner Stadtring (A 100) nach Süden hin mit Berlin-Steglitz verbindet, wurde inzwischen zur Autostraße herabgestuft. Die A 103 (sogenannte „Westtangente“), auf der die Bundesstraße 1 verläuft, verbindet den Berliner Stadtring – von einem weiter östlich gelegenen Anschluss – nach Südwesten hin mit dem Steglitzer Kreisel in Richtung Potsdam.

          Ab dem 1. Januar 2008 gelten in Teilen der Berliner Innenstadt, im Wesentlichen dem Gebiet innerhalb des S-Bahnringes, die Verkehrsbeschränkungen der Umweltzone im Rahmen der Feinstaubverordnung.

          Flughäfen
          Lage der Berliner Flughäfen

          Derzeit verfügt Berlin über drei Flughäfen, die im Jahr 2006 etwa 19 Millionen Passagiere abfertigten: Tegel (TXL), Tempelhof (THF) und Schönefeld (SXF). Letzterer liegt allerdings knapp hinter der Berliner Stadtgrenze und befindet sich somit im Land Brandenburg. Bis 2011 ist geplant, den Flughafen Schönefeld zu vergrößern, um die im Innenstadtbereich liegenden Flughäfen Tegel und Tempelhof zu schließen. Der Bau des Großflughafens Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) wurde im März 2006 vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig unter Auflagen genehmigt. Baubeginn war zum Jahreswechsel 2006/2007. Die Eröffnung ist für Oktober 2011 vorgesehen. Es sind von den BBI-Gesellschaftern Baukosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro veranschlagt worden. In der ersten Ausbaustufe wird der Flughafen BBI etwa 25 Millionen Passagiere abfertigen können.

          Binnenschifffahrt
          Westhafen (Nordbecken mit BEHALA-Verwaltungsgebäude)

          Berlin liegt im Zentrum des Bundeswasserstraßengebietes Ost. Die Stadt wird wasserseitig auf mehreren Wegen erschlossen, der Binnenschifffahrt stehen von und nach Berlin drei Wasserstraßen zur Verfügung. Dabei kommt der Verbindung über Havel, Elbe-Havel-Kanal und Mittellandkanal zu Elbe und Nordsee bzw. Weser und Rhein die größte Bedeutung zu. Außerdem verbindet die Havel-Oder-Wasserstraße Berlin mit der unteren Oder und der Ostsee. Beschränkt ausgebaut und weniger stark frequentiert ist auch die Spree-Oder-Wasserstraße als Verbindung über die Spree zur oberen Oder und nach Schlesien.

          Zum Warenumschlag können vier Hafenanlagen genutzt werden: der Osthafen, der Hafen Neukölln, der Südhafen sowie der Westhafen. Letzterer liegt in Moabit am Nordrand der Berliner Innenstadt und ist von allen vier Häfen der größte und bedeutendste. Seine Anlagen umfassen auch ein Fracht- und Logistikzentrum, das den Warenumschlag zwischen Binnenschiff, Eisenbahn und Lastwagen ermöglicht. Betrieben werden die Häfen von der BEHALA. Die verschiedenen Anlagen an Havel, Spree und den Verbindungskanälen machen Berlin zusammengenommen zum zweitgrößten Binnenhafen Deutschlands.

          Energieversorgung
          Kraftwerk Wilmersdorf und BAB 100 (Berliner Stadtring)

          Die Energieversorgung von Berlin verfügt über einige Besonderheiten. Im Zweiten Weltkrieg wurde geplant, Berlin über eine als Erdkabel ausgeführte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) vom Kraftwerk Dessau zu speisen. Mit dem Bau dieser Anlage wurde 1943 begonnen, sie konnte aber nicht mehr in Betrieb gehen (Elbe-Projekt).

          Während der Zeit der Teilung war West-Berlin vom Stromnetz des Umlandes abgeschnitten. Die Stromversorgung musste über im Stadtgebiet gelegene thermische Kraftwerke wie das Kraftwerk Reuter-West, das Kraftwerk Wilmersdorf und andere erfolgen. Zur Pufferung der Lastspitzen waren in manchen dieser Kraftwerke ab den 1980er Jahren Akkumulatoren installiert, die über Umrichter mit dem Stromnetz verbunden waren und während Schwachlastzeiten geladen und während Starklastzeiten entladen wurden.

          Erst 1993 wurde die 1951 unterbrochene Leitungsverbindung mit dem Umland wieder hergestellt. In den Westbezirken Berlins sind fast alle Stromleitungen als Erdkabel ausgeführt, nur eine 380-kV- und eine 110-kV-Leitung, die vom Kraftwerk Reuter zur Stadtautobahn führen, sind als Freileitung ausgeführt. Durch Berlin verläuft das längste 380-kV-Drehstromkabel in Deutschland, die 380-kV-Transversale Berlin. Sie dürfte die teuerste Stromleitung in Deutschland sein.

          Wissenschaft und Bildung
          Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude

          Hochschulen und Forschung

          Berlin ist der Standort mit einer hohen Konzentration an Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Europa. In der Stadt studieren an insgesamt vier Universitäten, vier Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen und zwölf privaten Hochschulen rund 130.000 Studenten. Die vier Berliner Universitäten stellen gemeinsam etwa 105.000 Studenten (Stand: WS 2006/07). Es sind die Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 38.000 Studenten, die Freie Universität Berlin mit rund 35.000 Studenten, die Technische Universität Berlin mit rund 28.000 Studenten sowie die Universität der Künste Berlin mit etwa 4.500 Studenten.

          Die Medizinischen Fakultäten der Freien Universität und der Humboldt-Universität wurden 2003 zur Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammengefasst. Seitdem ist diese mit ihren vier Standorten die größte medizinische Fakultät Europas.
          Gebäudekomplex der Freien Universität Berlin
          Gebäudekomplex der Freien Universität Berlin

          Jährlich werden rund 1,8 Milliarden Euro öffentliche Fördermittel in Wissenschaft und Forschung investiert, über 13 Prozent der Patentanmeldungen der Wissenschaft in Deutschland kommen aus Berlin. Über 50.000 Beschäftigte lehren, forschen und arbeiten an den über 70 außeruniversitären öffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen. Auch die großen nationalen Forschungsorganisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft sind mit mehreren Instituten vertreten, ebenso verschiedene Bundesministerien mit insgesamt acht Forschungsinstituten. Die meisten Einrichtungen der Wissenschaft konzentrieren sich an den Standorten in Buch, Charlottenburg, Dahlem, Mitte sowie am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof.

          Siehe auch: Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin


          Schulsystem
          Französisches Gymnasium

          Berlin hat eine sechsjährige Grundschule und ein sich anschließendes dreigliedriges Oberschulsystem mit Haupt-, Realschulen und Gymnasien sowie Gesamtschulen. 2006 gab es in Berlin 954 öffentliche Schulen, darunter 405 Grund-, 49 Gesamt-, 45 Haupt- und 53 Realschulen sowie 98 Gymnasien. Die Zahl der Privatschulen betrug 295.

          Im Februar 2004 wurde ein neues Schulgesetz verabschiedet. Wesentliche Reformen waren die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur von 13 auf 12 Jahre (siehe Abitur nach zwölf Jahren), die Vorverlegung des Einschulungsalters auf fünfeinhalb Jahre und der in der 10. Klasse stattfindende mittlere Bildungsabschluss, eine schriftliche Prüfung zum Erhalt des Realschulabschlusses. Diese Prüfung wird auch an den Gymnasien abgelegt. Das Zentralabitur wurde in den Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache eingeführt sowie die Pressefreiheit für Schülerzeitungen garantiert. Im Rahmen eines seit den 1990er Jahren in Berlin bestehenden Schulversuchs ist es an 13 Gymnasien mit Schnellläuferprogramm möglich, das Abitur ein Jahr schneller abzulegen, das heißt, seit dem Inkrafttreten des neuen Schulgesetzes nach elf Jahren.
         
        • U9 fährt wieder Bearbeiten | Historie

          (verfasst von milarkadiusz (26) männlich )

          Die U-BahnLinie U9 fährt ab heute wieder wie gewohnt

          Nach den Bauarbeiten der letzten Monate zwischen Westhafen und Leopoldplatz (bei den in der letzten Phase sogar die Strecke zwischen Zoo und Leopoldplatz betroffen war) fahren die Züge jetzt wieder. schluss mit dem lästigen Umsteigen und dem Warten auf die erstatzbusse, die immer voll waren und wo manchmal 3 Busse durchgefahren sind in den man kein platz gefunden hat.

          Also gute Fahrt mit der U9!!!
         
        • Cafe Lindenlife Bearbeiten | Historie

          (verfasst von dilan (48) weiblich )

          Im Regierungsvirtel Unter den Linden befindet sich das Cafe Lindenlife, wo man leckeren Kaffee bekommen kann.
          Sehr zu empfehlen.
          Wer gerade in Berlin ist, sollte sich das nicht entgehen lassen.
         

        • (verfasst von dilan (48) weiblich )

          Happy Friday!

          wusten sie schon, das man im KaDeWe jeden Freitag bis 21.00 Uhr shoppen kann?
         
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