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CityInfo Berlin
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Berlin
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Bundesland:Fläche:Einwohner:Dichte:Vorwahlen:
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Berlin891.8499755859434052593818030
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KFZ:Längengrad:Breitengrad:
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B13° 24' 43"52° 31' 26"
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Stadtgliederung
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- Wilmersdorf
- Spandau
- Prenzlauer Berg
- Lichterfelde
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Postleitzahlen
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- 10713
- 13587
- 10439
- 12205
- 13158
- 10587
- 12307
- 12489
- 12559
- 12621
- 13585
- 12209
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Bildung
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Bauingenieurwesen an der TU-Berlin Bearbeiten | Historie
Abgesehen von den enorm schlechten Arbeitsbedingungnen für Bauingenieure, geniesst dieser Beruf einen immenz schlechtes Ansehen. Da alles von den "Architekten" gemacht wird, haha.
Die Ausbildung zum DIplom Ingenieur oder Bachelor/Master of Science an der Tu-Berlin ist absolute am Markt vorbei. Das Studium, das immer mehr zum Architekturstudium ausartet, bietet keinen Beitrag zum späteren berufsleben. Auch wenn Leichttragwerke sehr representativ sind, wird hier ein enormes Gewicht drauf gelegt, im Berufsleben aber muss man sich dann mit einfachen Banalitäten aufhalten und nacholen, weil das nicht zur Ausbildung gehörte.
VOn den Örtlichkeiten ist das Bauingenieurstudium auch nicht zu empfehlen, weil das Fachgebiet vom Hauotsitz am Ernst-Reuter-Platz "outgesourced" wurde. Die Fakultät befindet sich in Wedding an der Gustav Meyer-Allee. Die anbindung mit öffentlichen ist sehr schlecht. DIe Räumlichkeiten sind zwar gegeben, aber fehlt s hier stark an Infrastruktur. EIn Cafe im klassischen Sinne gibt es nicht, Eine Mensa auch nicht. EIne Unicafeteria mit Kücke ist in der ca. 2km Entfernten Ackerstrasse zu finden. Die Professoren sind fast alle samt jung ud erst neu im Geshäft. Dementsprechen läuft alles sehr unkoordiniert und sehr idealistisch voran. Die Inhalte sind wie gesagt nicht passend dem MArkt.
Alles in allem ist das Studium des Bauingenieurwesens an der TU-Berlin aus mehreren Blickwinklen nicht ratsam. 1. man lernt etwa, das man später in aller seltensten Fällne gebrauchen kann. 2. Die Lehre ist sehr unkooruiniert gestaltet. 3. Der "Campus" falls man das hier so in der Forma bezeichnen kann ist eine Katastriophe, da man stets den Eindruck hat in einer Fabrik der Jahrhundertwende zu studieren.4. Grundsätzlich ist der Beruf in Deutschlandf nicht gefragt.
freundliche Grüsse
Karsten
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Berlin Bearbeiten | Historie
Hochschulen und Forschung
Berlin ist der Standort mit einer hohen Konzentration an Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Europa. In der Stadt studieren an insgesamt vier Universitäten, vier Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen und zwölf privaten Hochschulen rund 130.000 Studenten. Die vier Berliner Universitäten stellen gemeinsam etwa 105.000 Studenten (Stand: WS 2006/07). Es sind die Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 38.000 Studenten, die Freie Universität Berlin mit rund 35.000 Studenten, die Technische Universität Berlin mit rund 28.000 Studenten sowie die Universität der Künste Berlin mit etwa 4.500 Studenten.
Die Medizinischen Fakultäten der Freien Universität und der Humboldt-Universität wurden 2003 zur Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammengefasst. Seitdem ist diese mit ihren vier Standorten die größte medizinische Fakultät Europas.
Gebäudekomplex der Freien Universität Berlin
Jährlich werden rund 1,8 Milliarden Euro öffentliche Fördermittel in Wissenschaft und Forschung investiert, über 13 Prozent der Patentanmeldungen der Wissenschaft in Deutschland kommen aus Berlin. Über 50.000 Beschäftigte lehren, forschen und arbeiten an den über 70 außeruniversitären öffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen. Auch die großen nationalen Forschungsorganisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft sind mit mehreren Instituten vertreten, ebenso verschiedene Bundesministerien mit insgesamt acht Forschungsinstituten. Die meisten Einrichtungen der Wissenschaft konzentrieren sich an den Standorten in Buch, Charlottenburg, Dahlem, Mitte sowie am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof.
Schulsystem
Französisches Gymnasium
Berlin hat eine sechsjährige Grundschule und ein sich anschließendes dreigliedriges Oberschulsystem mit Haupt-, Realschulen und Gymnasien sowie Gesamtschulen. 2006 gab es in Berlin 954 öffentliche Schulen, darunter 405 Grund-, 49 Gesamt-, 45 Haupt- und 53 Realschulen sowie 98 Gymnasien. Die Zahl der Privatschulen betrug 295.
Im Februar 2004 wurde ein neues Schulgesetz verabschiedet. Wesentliche Reformen waren die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur von 13 auf 12 Jahre (siehe Abitur nach zwölf Jahren), die Vorverlegung des Einschulungsalters auf fünfeinhalb Jahre und der in der 10. Klasse stattfindende mittlere Bildungsabschluss, eine schriftliche Prüfung zum Erhalt des Realschulabschlusses. Diese Prüfung wird auch an den Gymnasien abgelegt. Das Zentralabitur wurde in den Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache eingeführt sowie die Pressefreiheit für Schülerzeitungen garantiert. Im Rahmen eines seit den 1990er Jahren in Berlin bestehenden Schulversuchs ist es an 13 Gymnasien mit Schnellläuferprogramm möglich, das Abitur ein Jahr schneller abzulegen, das heißt, seit dem Inkrafttreten des neuen Schulgesetzes nach elf Jahren.
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Hochschulen und Forschung Bearbeiten | Historie
Berlin ist der Standort mit einer hohen Konzentration an Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Europa. In der Stadt studieren an insgesamt vier Universitäten, vier Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen und zwölf privaten Hochschulen rund 130.000 Studenten. Die vier Berliner Universitäten stellen gemeinsam etwa 105.000 Studenten (Stand: WS 2006/07). Es sind die Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 38.000 Studenten, die Freie Universität Berlin mit rund 35.000 Studenten, die Technische Universität Berlin mit rund 28.000 Studenten sowie die Universität der Künste Berlin mit etwa 4.500 Studenten.
Die Medizinischen Fakultäten der Freien Universität und der Humboldt-Universität wurden 2003 zur Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammengefasst. Seitdem ist diese mit ihren vier Standorten die größte medizinische Fakultät Europas.
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Bild: © S. Hofschlaeger / PIXELIO
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