• Berlin
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        • Berlin


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        • (verfasst von bjedrona (30) männlichist Single )

          Berlin
          Entdecken Sie Berlin!
          Tor nach Osteuropa, Kulturmetropole und Hauptstadt Deutschlands - Berlin hat ungeheures Potenzial
          Himmelsrichtungen sind in Berlin immer noch bedeutsamer als anderswo: »Wo beginnt eigentlich der Osten, oder - wo hört er auf?« Das ist ein Thema, das selbst die Einheimischen immer wieder beschäftigt. Lange Zeit brauchte man keinen Kompass, um festzustellen, wo der Osten aufhörte und der Westen anfing. Die Mauer, die von 1961 bis 1989 quer durch die geteilte Stadt verlief, war Zeichen genug: Auf der einen Seite Ost-Berlin als Hauptstadt der DDR unter sowjetischem Einfluss, auf der anderen die von den westlichen Alliierten Frankreich, Großbritannien und USA beschützte Mauerstadt West-Berlin. Heute, über 15 Jahre nach dem Mauerfall, können Besucher der Stadt kaum noch erahnen, welche Unterschiede die verschiedenen politischen Systeme auch im Stadtbild geschaffen hatten. Viele der DDR-typischen Plattenbauten im Ostteil sind zum großen Teil saniert. Sie sehen so erstaunlich modern und wohnlich aus, dass es mittlerweile wieder schick ist, etwa im achten Stock am Alexanderplatz zu wohnen. Und wer am Checkpoint Charlie steht, dem ehemaligen Grenzübergang der Alliierten in der Friedrichstraße, wird feststellen, dass im ehemaligen Ostteil Berlins luxuriöse Geschäftshäuser und Boutiquen dominieren. Im Westteil der Friedrichstraße herrscht dagegen eher Tristesse: Sozialbauten und Discounter dominieren.
          Die neue, alte Hauptstadt Berlin mit ihren rund 3,4 Mio. Einwohnern ist nach wie vor im Umbruch: Die Anstrengungen, die unternommen werden, um eine architektonisch repräsentative Hauptstadt zu gestalten, sind seit vielen Jahren enorm. Es wird gebaut, restauriert und saniert. Der Potsdamer Platz, Mitte der 1990er-Jahre Europas größte Baustelle, hat sich als neues Zentrum bereits erfolgreich etabliert. Das herausragende Zeltdachkonstrukt des Sony-Centers gilt mittlerweile als Wahrzeichen der Stadt. Und es geht weiter: Die Bauarbeiten am neuen Hauptbahnhof, Europas größtem Bahnhof, der im Mai 2006 eröffnet wurde, stehen kurz vor dem Abschluss. 2007 ist der Abriss des Palasts der Republik, des ehemaligen Sitzes der DDR-Volkskammer, abgeschlossen. 2010 soll hier voraussichtlich das einstige Stadtschloss wieder auferstehen; so plant es jedenfalls der Bund.
          Die gelungene Architektur des neuen Regierungsviertels macht selbst skeptische Berliner stolz. Blickt man von der Kuppel des Reichstags, sieht man im Süden den Potsdamer Platz, im Norden das monumentale Glasdach des neuen Hauptbahnhofs, im Westen das Bundeskanzleramt und im Osten die Abgeordnetenbüros. Apropos Reichstagskuppel: Während in anderen Hauptstädten das gemeine Volk durch eine Bannmeile möglichst weit weg von der Volksvertretung gehalten wird, steigen Sie hier den Parlamentariern im wahrsten Sinne des Wortes aufs Dach und sehen ihnen von oben beim Diskutieren zu. Das ist Bürgernähe, wie sie von der Politik gewünscht ist, und nicht zuletzt das gibt der Hauptstadt ein ganz besonderes Flair. Dazu gehört auch, dass viele Politiker und Abgeordnete die Öffentlichkeit nicht scheuen. Sie werden überrascht sein, wie vielen Prominenten Sie in den umliegenden Restaurants oder Cafés begegnen. Und das ist nur in einer Stadt wie Berlin denkbar: Menschen werden in erster Linie als Menschen wahrgenommen. Ob jemand prominent ist, interessiert erst an zweiter Stelle. »Leben und leben lassen« - das ist das vorherrschende Motto. Man möchte selbst als Individuum wahrgenommen werden, und das gesteht man auch anderen zu.
          Tolerant, offen für neue Wege und in vielerlei Hinsicht Avantgarde, so zeigt sich Berlin besonders in Bezug auf das kulturelle Leben. Mit über 150 Konzerthäusern, Theatern und Bühnen, drei Opernhäusern, zahllosen Kinos und rund 170 Museen und Sammlungen bietet Berlin heute eine Vielfalt wie kaum eine andere Stadt. Weltweit berühmt ist Berlin auch für sein brodelndes Nachtleben mit über zweihundert Clubs sowie unzähligen Bars, Cafés und Kneipen. Da es keine Sperrstunde gibt, schließen die meisten Etablissements erst in den frühen Morgenstunden - wenn überhaupt.
          In-Bezirke wie Mitte und Prenzlauer Berg mit ihren abwechslungsreichen Theater-, Club- und Kneipenszenen stehen ganz im Zeichen einer international ausgerichteten Metropole. Gerade der Austausch mit Osteuropa etwa hat das kulturelle Leben deutlich belebt. DJs aus Bukarest legen auf, Tanztheater aus Kiew zeigen ihre neuen Produktionen, und aus Warschau kommen Autoren, um ihre Bücher vorzustellen. Mindestens 200 000 Russen, Polen, aber auch Ukrainer und Tschechen leben mittlerweile in der Stadt. In Berlin wird nicht nur das Zusammenwachsen des ehemals geteilten Landes sicht- und erlebbar, sondern auch das ganz Europas. Berlin gehört, und das ist einzigartig, sowohl zu Ost- als auch zu Westeuropa!
          Da viele Russen und Ukrainer, die in Berlin leben, jüdischen Glaubens sind, hat auch jüdische Alltagskultur wieder ihren Platz in der Stadt. Beim Spaziergang durch das lebendige Viertel rund um die Oranienburger Straße in Mitte können Sie neben der Neuen Synagoge auch koschere Lebensmittelläden, eine jüdische Schule und Cafés mit jüdischen Spezialitäten entdecken.
          Türkisches Leben wiederum prägt besonders die westlichen Innenstadtbezirke, vor allem aber Kreuzberg und Wedding. Auf Wochenmärkten kaufen türkische Großfamilien gleich kistenweise Auberginen und Weintrauben, verhüllte Frauen feilschen um den Preis, Händler preisen lautstark ihre Waren an. Ein Hauch von Orient und ein echtes Erlebnis!
          Kulturelle und wirtschaftliche Impulse gingen in der 770-jährigen Geschichte der Stadt häufig von Zugezogenen aus. Ob Hugenotten, Böhmen oder Schlesier - sie alle fanden im Laufe der Jahrhunderte in Berlin eine neue Heimat und prägten die Stadt mit ihren Sitten und Gebräuchen, nicht zuletzt auch kulinarisch. Bouletten etwa, die französische Bezeichnung für Fleischküchlein, sind eine Berliner Spezialität, die jeder Fleischer und jede Imbissbude im Angebot hat. Vor allem Glaubensflüchtlinge zog es an die Spree, denn über die Landesgrenzen hinaus waren die Herrscher Preußens bekannt für ihre religiöse Toleranz. So wurde unter Friedrich I. für die protestantischen Hugenotten 1701 eine eigene Kirche gebaut, der Französische Dom am Gendarmenmarkt, und für die Schlesier Ende des 18. Jhs. ein katholisches Gotteshaus, die St.-Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz. 1866 kam in der Oranienburger Straße Europas größte Synagoge mit 3200 Sitzplätzen hinzu.
          Berlin stand im Lauf der Geschichte nicht nur einmal im Zentrum der Weltpolitik, mahnende Erinnerung spielt in der Stadt eine große Rolle. Das Gedenken an Nazidiktatur, Judenverfolgung und die schrecklichen Folgen des Zweiten Weltkriegs wird in Form von zahlreichen Gedenkstätten und Mahnmalen wachgehalten.
          Trotz der Zerstörung der Innenstadt sind viele historische Bauten erhalten geblieben oder wurden wieder aufgebaut. Die Staatsoper Unter den Linden, der Berliner Dom, das Schauspielhaus sowie der Deutsche und der Französische Dom am Gendarmenmarkt sind wunderschöne Beispiele dafür. Oder auch die Museumsinsel, ein einzigartiges Ensemble archäologischer und kunsthistorischer Sammlungen, die nach Abschluss der Sanierungsarbeiten - voraussichtlich im Jahr 2010 - wieder vollständig zu besichtigen sein werden.
          Natürlich hat auch die jüngere Vergangenheit ihre Spuren hinterlassen. Viele junge Bewohner und Besucher Berlins haben die Teilung der Stadt niemals mit eigenen Augen gesehen. Gedenkstätten, wie etwa das Mauer-Dokumentationszentrum in der Bernauer Straße oder das Alliiertenmuseum in Zehlendorf, sind deshalb wichtiger denn je. An die Luftbrücke, als der westliche Teil der Stadt 1948/49 wegen der sowjetischen Blockadepolitik komplett aus der Luft versorgt werden musste, erinnert noch regelmäßig das Brummen einer Douglas DC3, eines Transportflugzeugs aus jenen Tagen, das heute regelmäßig zu Rundflügen über Berlin startet. Von den vier Besatzungsmächten zeugen die französischen, englischen, russischen und amerikanischen Bildungseinrichtungen und Kulturzentren, weshalb so manches Berliner Kind eine französische Musikschule besucht oder ein Gymnasium mit russischsprachigem Schwerpunkt. Und auch die über 400 000 Straßenbäume, gepflanzt, um das Dasein in der Mauerstadt erträglicher zu machen, sind geblieben. Kaum eine andere vergleichbare Großstadt in der Welt hat so viele Parks und Grünflächen wie Berlin!
          Die wirtschaftlichen Auswirkungen der 40 Jahre währenden Teilung sind allerdings nicht so schnell zu verarbeiten; es geht nur langsam bergauf. Einst am finanziellen Tropf zweier politischer Systeme, hat es die Stadt schwer, aus sich heraus - ohne ein gewachsenes, wirtschaftlich leistungsfähiges Umland - zu existieren. Und trotz eines rasant steigenden Anteils an Arbeitsplätzen im Dienstleistungsbereich muss Berlin mit einer Arbeitslosenquote von rund 20 Prozent leben. Doch die Berliner machen wie immer das Beste daraus, gründen neue, kreative Unternehmen und schaffen es auf diese Art, immer wieder Avantgarde zu sein. Ideen gibt es auch anderswo viele, doch Berlin ist die Stadt, wo sie tatsächlich verwirklicht werden.
          Und so wie vielen Berlinern, die tagtäglich ihre Stadt erleben, wird es auch Ihnen gehen: Auf Ihrer Entdeckungstour durch die verschiedenen Bezirke der Hauptstadt werden Sie erstaunt sein, was Sie alles vorher noch nicht kannten. Berlin - das ist wie eine Wundertüte: Viel Spaß beim Auspacken!
         
        • hammer geile Stadt Bearbeiten | Historie

          (verfasst von xeenia (26) weiblich )

          Hey, also Berlin ist wirklich der hammer ... wohne jetzt seit Sommer 99 hier und ich finde es nur geil, dass man hier immer was erleben kann. es gibt hier die verschiedensten typen mensch und alle zusammen - muss man einfach erlebgt haben. egal wo man hin geht überall ist party party party .... BERLIN --> ich liebe dich
         
        • Strandbad Wannsee Bearbeiten | Historie

          (verfasst von karmol73 (38) männlichist Single )

          Pack die Badehose ein.... Das kennt wohl jeder Deutsche von Sylt bis Garmisch Patenkirchen. Doch was ist der Wannsee, mehr als nur ein innerstädtischer See? Ja, durchaus, der Wannsee ist ein großer See im Berliner Westen. Berühmt auch unteranderem durch den Strandbad Wannsee, der sein 100 jähriges Jubiläm feiert.
          Der Strandbad ist ein Erlebnis, der sich durchaus mit dem Strandleben auf Mallorca Ibiza oder ANtalya vergleichen läßt. Der feine Sandstrand ist durchaus als sauber zu bescheinen. Strandkörbe wie an der Nordsee gehören ebenso zum Inventar wie Tanga tragende, braun gebrannte Briatore-Typen. Sein Wunder erlebt man allerdings, wenn man ins Wasser geht, leider nicht sein blaues, sein grünes. Das Wasser ist trotz ausgewiesener bakteriologischer Unbedenklichkeit nicht ansehnlich, man hat durchaus bedenken ins Wasser zu gehen.
          Das Strandleben ist durch die vielen Annehmlichkeiten durch viele Imbisse, Toiletten, Erste Hilfe, Strandkorb- und Sonnenschirmverleih, durchaus als angenehm zu bezeichnen.
          Das Parken stellt in den Hochsommermonaten ein Problem dar, so dass ein weiter Weg in Kauf zu nehmen ist. Das Erreichen des Bades durch die Öffentlichen ist ebenfalls nicht zufriedenstellend. Auch der Weg mit dem Fahrrad ist nicht sehr Ratsam, da das Strandbad am anderen Ende von Berlin ist. Eine Kombination mit der Verkehrsmittel ist der beste Weg .
         
        • Spaziergang in Moabit Bearbeiten | Historie

          (verfasst von maxuno (49) männlich )

          Spaziergang in Moabit

          Diese Stadtwanderung beginnt an der St. Johannis-Kirche Alt-Moabit Ecke Kirchstraße, Ziel ist die Turbinenfabrik Hutten- Ecke Berlichingenstraße.
          Der reale Spaziergang dauert ca. zweieinhalb Stunden. Station 1
          St. Johannis-Kirche.
          Unter dem preußischen König Friedrich Wilhelm III stieg die Einwohnerzahl Berlins stark an. Das Wachstum der Sophiengemeinde bewirkte, dass für die außerhalb der Stadtmauer gelegenen Vorstädte Neues Voigtland, Wedding, Gesundbrunnen und Moabit Kirchen errichtet werden sollten. Der König finanzierte diese aus seiner Privatschatulle, nachdem Sammlungen in der Sophienkirche erfolglos geblieben waren, und nahm auf die Gestaltung Einfluss. Karl Friedrich Schinkel wurde beauftragt, "nur ganz einfache (Kirchen) ohne besondere Verzierungen und ohne Türme" zu entwerfen.


          Alle vier Kirchen wurden mit großer Sparsamkeit gestaltet, Altargerät, Leuchter, Kruzifix und Taufstein nach einem Entwurf von Kiß in Zink gegossen. Zwei Kirchen wurden als Putz-, zwei als Ziegelrohbauten, darunter St. Johannis in Moabit, errichtet. Schinkel nahm sich dieser Bauaufgabe mit großer Hingabe an. Viel Mühe bereitete ihm der offen sichtbare Dachverband in der St. Johannis-Kirche. 1835 wurde diese eingeweiht und die Errichtung eines Pfarrhauses beschlossen, das als Ausgangspunkt für die Bekämpfung der "Sittenlosigkeit der Bevölkerung in jener Gegend" für dringend notwendig erachtet wurde. Tatsächlich hatte Moabit damals einen schlechten Ruf als Ort derber Volksvergnügungen. An der Unterspree waren zahlreiche Badeanstalten entstanden, in "Lustkähnen" fuhren die Berliner zu den Moabiter Gartenlokalen. Bei der "Altgesellenwahl der Berliner Köchinnen" kam es zu Ausschreitungen, die aus zwei Mann bestehende Moabiter Polizei musste um einen berittenen Gendarmen verstärkt werden.

          Im Jahr der Kirchenweihe hatte Moabit 709 Einwohner. Mit der nun einsetzenden Industrialisierung - 1836 wurde in der Kirchstraße die Maschinenbauanstalt der Königlichen Seehandlung gegründet - stieg die Seelenzahl der Gemeinde bis 1860 auf das Neunfache.
          Das war Anlass, die Kirche zu verschönern: Der Schinkel-Schüler Friedrich August Stüler errichtete bis 1857 Portikus, Säulengang und Kirchturm sowie das Pfarrhaus und das erste Moabiter Schulgebäude.

          Die Bevölkerung wuchs unaufhaltsam: 1880 hatte Moabit 30.000, 1900 schon 160.000 Einwohner. Der fromme Carl Bolle stellte in seiner Meierei einen Kirchensaal mit 1.500 Sitzplätzen zur Verfügung. Die Gemeinde wurde mehrfach geteilt, neue Kirchen errichtet, so 1894 die Heilandskirche.

          Der 2. Weltkrieg richtete verheerende Schäden an der Johanniskirche an. Gemeindehaus und Schule wurden zerstört, von der Kirche blieben nur die Umfassungsmauern stehen. Ein Sohn des Pfarrers Hitzigrath wurde getötet, wie tausende anderer Menschen. Viele wurden zunächst in Splittergräben im Kleinen Tiergarten, dann auf einem Kriegsgräberfriedhof in der Wilsnacker Straße beigesetzt. Dieser grenzt an den St. Johannis-Kirchhof und gibt mehr als 300 Toten überwiegend in Massengräbern "ewige Ruhe". Eine Arbeitsgruppe am Heimatmuseum Tiergarten versucht mit der Darstellung von Lebensbildern einen Eindruck von der Moabiter Gesellschaft zum Ende des 2. Weltkriegs zu zeichnen.

          Durch den Kleinen Tiergarten wandern wir zum ehemaligen Krankenhaus Moabit an der Turmstraße 20.

          Alle Stationen in Moabit im Überblick:

          Krankenhaus Moabit, Turmstraße 20
          Station 2
          Borsig, Essener Straße
          Station 3
          Dominikanerkloster St. Paulus, Oldenburger Straße
          Station 4
          Wohnanlage des Berliner Spar- und Bauvereins, Sickingenstraße
          Station 5
          AEG-Turbinenfabrik, Huttenstraße
          Station 6
          Bezirksamt Mitte von Berlin
          Postanschrift: 13341 Berlin
          Telefon: 0 30 / 20 09-0
          Call-Center: 0 30 / 20 09-31 111

          Tiergarten - Größte innerstädtische Grünanlage Europas, Kulturmetropole und Botschaftsviertel

          Geschichte:

          seit 01.01.2001 Ortsteil im Bezirk Mitte von Berlin

          im Norden wird er begrenzt durch das Hansaviertel und die Grenze zu Moabit, die dem Verlauf der Spree entspricht; östlich durch den Ortsteil Mitte und im Süden durch Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg und Kreuzberg

          1828: königliche Genehmigung für den Bebauungsplan

          Beginn der Umwandlung des einstigen Ausflugsortes zu einer Villenkolonie wohlhabender Bürger

          Entstehung von Wohnhäusern nach den Plänen namhafter Architekten

          Künstler, Bankiers und Politiker wählten das Tiergartenviertel zu ihrem Wohnort (z.B. Jacob Grimm, Wilhelm Grimm, Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Ferdinand Lassalle, Adolph von Menzel)

          1878–1890: Sitz der chinesischen Gesandtschaft in der Villa von der Heydt

          1898: Sitz der spanischen Gesandtschaft

          völlige Veränderung des Viertels nach den Planungen Albert Speers für die Neugestaltung der Reichshauptstadt

          westlicher Teil zwischen Bendlerstraße (jetzt Stauffenbergstraße) und Lichtensteinallee zum Diplomatenviertel erklärt, ab 1938 Entstehung zahlreicher diplomatischer Vertretungen

          östlicher Teil des Tiergartenviertels: Beginn umfangreicher Abrissarbeiten für die Nord-Süd-Achse und den Runden Platz

          ehemalige Bebauung wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört

          heute finden sich nur noch wenige Reste der ehemaligen Bebauung (Villa von der Heydt, Matthäuskirche)

          Statistik:

          Einwohner/-innen: 12618
          Davon nichtdeutscher Herkunft: 4269
          In Prozent: 33,83 %

          Sehenswürdigkeiten:

          Großer Tiergarten mit Englischem Garten

          Tiergartenviertel (Gebiet zwischen dem Großen Tiergarten und dem Landwehrkanal mit dem Botschaftsviertel),

          Zoologischer Garten,

          Lützowviertel zwischen Landwehrkanal und der Grenze zu Schöneberg

          Bauhaus-Archiv (Klingelhöferstr. 13/14)

          Haus der Kulturen der Welt („Schwangere Auster“)

          Kulturforum (Matthäuskirche, Philharmonie, Kammermusiksaal, Neue Nationalgalerie, Staatsbibliothek, Musikinstrumentenmuseum, Kupferstichkabinett,...)


         
        • Sehenswürdigkeiten von Berlin Bearbeiten | Historie

          (verfasst von unbekannt - zuletzt bearbeitet von user1 (41) männlichist Single )

          Über 200 Jahre alt ist Berlins berühmtestes Wahrzeichen: das Brandenburger Tor. Bis 1989 Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands, ist es heute das nationale Symbol für die Einheit. Das vergleichsweise schlichte Bauwerk ist das einzige erhaltene Stadttor Berlins. Von Carl Gotthard Langhans 1789–91 nach dem Vorbild der Propyläen in Athen erbaut, ist es das erste bedeutende Werk des Berliner Klassizismus. Die Fassade aus Elbsandstein war ursprünglich weiß gestrichen. Der Schmuck der Fassade stammt von Johann Gottfried Schadow, der auch die sechs Meter hohe Quadriga entworfen hat. Die Friedensgöttin auf dem zweirädigen Wagen erhielt nach dem Sieg über Napoleon das Eiserne Kreuz von Friedrich Schinkel.
          Im Zweiten Weltkrieg wurde das Brandenburger Tor schwer beschädigt, die Quadriga total zerstört. 1956 wurde das Bauwerk rekonstruiert, die Quadriga nach einem Abguss des Originals 1958 neu aufgestellt.
          Stand das Tor während der Mauerzeit allein und isoliert, so ist es heute wieder in den neu gestalteten Pariser Platz integriert. Neben dem Tor stehen Haus Liebermann und Haus Sommer von Josef Paul Kleihues, die den zerstörten Vorgängerbauten von Stüler ähneln.

          Auf der Nordseite des Platzes beeindrucken die Gebäude der Dresdner Bank (Gerkan, Marg & Partner) und die Französische Botschaft (de Portzamparc). Die Südseite bebauten die DG-Bank (Gehry) und die Akademie der Künste (Behnisch). Ein weiteres Highlight ist das Luxushotel Adlon, das an traditioneller Stelle neu entstand. Weitere Informationen zur Architekturgeschichte mehr »

          Copyright: Beeck, Clemens/Schneider Günter (Fotos): Highlights in Berlin. Der praktische Begleiter für Entdeckungstouren durch die Stadt. 3. Auflage, Berlin:
         
        • Kultur in Berlin Bearbeiten | Historie

          (verfasst von qasim (24) männlichist Single )

          Kultur und Sehenswürdigkeiten

          Hauptartikel: Sehenswürdigkeiten in Berlin

          Theater, Orchester und Chöre
          Theater des Westens in Charlottenburg
          Theater des Westens in Charlottenburg

          Berlin ist bekannt für seine zahlreichen Theater- und Kleinkunstbühnen. Die bekanntesten sind das Berliner Ensemble, die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, die Schaubühne am Lehniner Platz, das Theater des Westens, das Renaissance-Theater, das Deutsche Theater Berlin, das Maxim-Gorki-Theater, das GRIPS-Theater und der Friedrichstadtpalast. Außerdem verfügt Berlin über drei Opernhäuser: die Staatsoper Unter den Linden, die Deutsche Oper und die Komische Oper. Jedes Jahr finden in Berlin die Internationalen Filmfestspiele, die Berlinale, mit der Verleihung des Goldenen Bären statt.

          Daneben besitzt Berlin mehrere Orchester und Chöre. Neben den Berliner Philharmonikern (Leitung: Sir Simon Rattle), der Staatskapelle Berlin (Leitung: Daniel Barenboim) und dem Konzerthausorchester Berlin gibt es mehrere Orchester und Chöre der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH. Dies sind das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (Kent Nagano), das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Marek Janowski), der Rundfunkchor Berlin (Simon Halsey) und der RIAS Kammerchor (Hans-Christoph Rademann). Diese Orchester und Chöre treten oft zusammen (Orchester mit Chor) im Konzerthaus Berlin, der Philharmonie Berlin oder in anderen Sälen in Deutschland oder auf Tourneen auf der ganzen Welt auf. Im Chorverband Berlin sind 236 Laienchöre mit über 10.000 Mitgliedern vereinigt.

          Siehe auch: Theater in Berlin

          Museen
          Das Bodemuseum und das Pergamonmuseum auf der Museumsinsel
          Das Bodemuseum und das Pergamonmuseum auf der Museumsinsel

          Hauptartikel: Museen in Berlin

          Berlin verfügt über eine Vielzahl von Museen. Bereits 1841 wurde die von Spree und Kupfergraben umflossene Museumsinsel im nörd­li­chen Teil der Spreeinsel durch königliche Order zu einem „der Kunst und der Altertumswissenschaft geweihten Bezirk“ bestimmt. In der Folge entstanden dort mehrere Museen, wie das Alte Museum am Lustgarten, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das heutige Bodemuseum und das Pergamonmuseum. Diese Museen stellen vor allem Exponate aus der Zeit der Antike aus. 1999 wurde die Muse­ums­insel in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.[17]
          Checkpoint Charlie an der Friedrichstraße
          Checkpoint Charlie an der Friedrichstraße

          Außerhalb der Museumsinsel befinden sich Museen verschiedenster Themengebiete. Das Naturkundemuseum ist mit über 30 Millionen Objekten und dem höchsten Dinosaurierskelett der Welt eines der bedeutendsten Naturkundemuseen weltweit. Die Gemäldegalerie und Neue Nationalgalerie sind Kunstmuseen, das Bauhaus-Archiv ist ein Architekturmuseum. Das Deutsche Historische Museum im Zeughaus Unter den Linden ver­an­schaulicht deutsche Geschichte aus 2000 Jahren. Einen ebenso langen Zeitraum jüdisch-deutscher Geschichte zeigt das Jü­di­sche Mu­se­um in einer ständigen Ausstellung. Das Jagdschloss Grunewald beherbergt eine erlesene Gemäldesammlung aus dem 15. bis 19. Jahr­hundert. In Dahlem konzentrieren sich im dortigen Museumszentrum zahlreiche ethnologische Museen. In Lichtenberg wurde auf dem Areal des früheren Ministeriums für Staatssicherheit der DDR das Stasi-Museum eingerichtet. Das Museum am Checkpoint Charlie, auch als Mauermuseum bekannt, zeigt Momente aus der Teilungsgeschichte. In der Nähe des Potsdamer Platzes steht seit 2005 das Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Peter Eisenman.

          In Berlin hat die vom Bund und allen Bundesländern gemeinsam getragene Stiftung Preußischer Kulturbesitz ihren Hauptsitz. Auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg unterhält hier wichtige Standorte. Beide verwalten, bewahren, pflegen und ergänzen in ihren international bedeutenden Einrichtungen die Kulturgüter des ehemaligen Staates Preußen. Die Stiftung Stadtmuseum Berlin vereinigt weitere traditionsreiche Museen Berlins. Die am 23. Juni 1995 gegründete Stiftung ist das größte stadthistorische Museum Deutschlands. Als Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins ist es in seinem Kern aus der Vereinigung von Märkischem Museum –, 1874 gegründet – und Berlin Museum –, 1962 gegründet – entstanden. Die breite Palette der verschiedenen, zum Teil schon im 19. Jahrhundert begründeten Sammlungen do­ku­men­tieren in großer Vielfalt alle Bereiche der Entwicklung Berlins von den ersten Spuren menschlicher Besiedlung in der Steinzeit bis zur Gegenwart.

          Bauwerke
          Wahrzeichen Brandenburger Tor am Pariser Platz
          Wahrzeichen Brandenburger Tor am Pariser Platz

          Das zwischen 1788 und 1791 errichtete Brandenburger Tor ist Berlins Wahrzeichen und Symbol der überwundenen Teilung. Es ist den Propyläen auf der Akropolis in Athen nachempfunden und wird von einer Quadriga mit der Siegesgöttin Viktoria gekrönt, die von ihrem Schöpfer Johann Gottfried Schadow jedoch als Friedensgöttin Eirene gedacht war. Das Tor ist das westliche Ende des Boulevards Unter den Linden, der sich bis zur Museumsinsel in der Spree und dem Berliner Dom hinzieht. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 verlief dort die Grenze zwischen beiden Stadthälften.

          In diesem Areal liegen die im Jahre 1743 im Rokokostil erbaute Deutsche Staatsoper, die zwischen 1774 und 1780 errichtete Staats­bib­li­o­thek, das von 1695 bis 1706 nach Plänen von Andreas Schlüter gebaute barocke ehemalige Zeughaus und die zwischen 1747 und 1773 errichtete Hedwigs-Kathedrale, die Hauptkirche des katholischen Bistums Berlin. Der Französische Dom am Gendarmenmarkt war im 17. Jahrhundert Mittelpunkt des französischen Viertels. Die im Zuge der Preußischen Reformen durch Wilhelm von Humboldt gegründete und im Jahre 1809 eröffnete Berliner Universität brachte 27 Nobelpreisträger hervor.
          Blick von Unter den Linden zum Potsdamer Platz
          Blick von Unter den Linden zum Potsdamer Platz

          Der Potsdamer Platz ist eine Verkehrsdrehscheibe im Zentrum Berlins, von der mehrere große Straßen ausgehen. Er wurde 1741 auf Erlass von Friedrich Wilhelm I., König in Preußen angelegt. 1923 begann von dem in der Nähe gelegenen Vox-Haus aus die Geschichte des Rundfunks in Deutschland. Bis 1940 war der Potsdamer Platz der verkehrsreichste Platz Europas. Nach dem starken Bombardement durch die Alliierten im Zweiten Weltkrieg lag er in Trümmern.

          In der Nähe des Brandenburger Tores befindet sich das zwischen 1884 und 1894 gebaute Reichs­tags­gebäude. Es wurde am 27. Februar 1933 durch einen Brand schwer beschädigt und im Zweiten Weltkrieg erneut erheblich in Mitlei­denschaft gezogen. Seit dem Jahre 1999 ist das Gebäude Sitz des Deutschen Bundestages. Jährlich wandeln zwei Millionen Menschen durch seine gläserne Kuppel. Der Reichstag ist inzwischen der zweitstärkste Touristenmagnet der Republik, nach dem Kölner Dom und weit vor Schloss Neuschwanstein.[5] Einen Besuch wert ist auch das 1785 errichtete Schloss Bellevue, einst Sommerwohnung von Prinz August Ferdinand, des Bruders Friedrichs des Großen, heute Amtssitz des Bundespräsidenten.
          Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und Europacenter am Kurfürstendamm
          Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und Europacenter am Kurfürstendamm

          Eine beliebte Einkaufspromenade in Berlin ist der Kurfürstendamm mit seinen zahlreichen Hotels, Geschäften und Restaurants. Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde zwischen 1891 und 1895 erbaut. Sie markiert das östliche Ende des Boulevards. Ihre Turmruine blieb als Mahnmal erhalten. Gleich daneben entstand nach Plänen Egon Eiermanns von 1959 bis 1961 eine neue Kirche auf achteckigem Grundriss mit einem sechseckigen frei stehenden Kirchturm.

          Die östliche Verlängerung des Kurfürstendammes bildet die Tauentzienstraße, wo sich mit dem KaDeWe (Kaufhaus des Westens) das größte Kaufhaus des europäischen Kontinents und das zwischen 1963 und 1965 erbaute Europa-Center befinden. Das 22-stöckige Ge­bäu­de beher­bergt viele Geschäfte, Restaurants, Büros und eine Aussichtsplattform. Dieser Teil der Stadt um Tauentzienstraße und Kurfür­sten­damm wird als „Neuer Westen“ bezeichnet. In nordöstlicher Richtung erstreckt sich mit über drei Kilometern Länge die größte Parkanlage Berlins, der Tiergarten.
         

        • (verfasst von sabinee (32) weiblich )

          Das Bodemuseum und das Pergamonmuseum auf der MuseumsinselHauptartikel: Museen in Berlin
          Berlin verfügt über eine Vielzahl von Museen. Bereits 1841 wurde die von Spree und Kupfergraben umflossene Museumsinsel im nörd­li­chen Teil der Spreeinsel durch königliche Order zu einem „der Kunst und der Altertumswissenschaft geweihten Bezirk“ bestimmt. In der Folge entstanden dort mehrere Museen, wie das Alte Museum am Lustgarten, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das heutige Bodemuseum und das Pergamonmuseum. Diese Museen stellen vor allem Exponate aus der Zeit der Antike aus. 1999 wurde die Muse­ums­insel in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen, Das Bodemuseum und das Pergamonmuseum auf der Museumsinsel
         
        • Bauwerke Bearbeiten | Historie

          (verfasst von sabinee (32) weiblich )

          Das zwischen 1788 und 1791 errichtete Brandenburger Tor ist Berlins Wahrzeichen und Symbol der überwundenen Teilung. Es ist den Propyläen auf der Akropolis in Athen nachempfunden und wird von einer Quadriga mit der Siegesgöttin Viktoria gekrönt, die von ihrem Schöpfer Johann Gottfried Schadow jedoch als Friedensgöttin Eirene gedacht war. Das Tor ist das westliche Ende des Boulevards Unter den Linden, der sich bis zur Museumsinsel in der Spree und dem Berliner Dom hinzieht. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 verlief dort die Grenze zwischen beiden Stadthälften.

          In diesem Areal liegen die im Jahre 1743 im Rokokostil erbaute Deutsche Staatsoper, die zwischen 1774 und 1780 errichtete Staats­bib­li­o­thek, das von 1695 bis 1706 nach Plänen von Andreas Schlüter gebaute barocke ehemalige Zeughaus und die zwischen 1747 und 1773 errichtete Hedwigs-Kathedrale, die Hauptkirche des katholischen Bistums Berlin. Der Französische Dom am Gendarmenmarkt war im 17. Jahrhundert Mittelpunkt des französischen Viertels. Die im Zuge der Preußischen Reformen durch Wilhelm von Humboldt gegründete und im Jahre 1809 eröffnete Berliner Universität brachte 27 Nobelpreisträger hervor.

         

        • (verfasst von sabinee (32) weiblich )

          In Berlin gibt es zahlreiche Sportvereine, wobei sich die meisten dem Breitensport widmen. Einige Vereine sind aber zusätzlich auch im Bereich des professionellen Sports tätig. Dazu zählen insbesondere im Fußball Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin, im Eishockey die Eisbären, im Basketball Alba und im American Football Berlin Thunder. In der Volleyball-Bundesliga ist die Hauptstadt gleich mit drei Vereinen vertreten. Am bekanntesten ist der SC Charlottenburg. Die Wasserballer der Wasserfreunde Spandau 04 waren von 1979 bis 2007 (Ausnahmen: 1993 und 2006) regelmäßig deutscher Wasserballmeister. 2007 schafften die Handballer der Füchse Berlin den Aufstieg in die Handball-Bundesliga.

          Jedes Jahr findet in Berlin der weltbekannte Berlin-Marathon, das alljährliche Finale des DFB-Pokals sowie das ISTAF statt. Für die Bewerbung der Olympischen Sommerspiele 2000, die die Stadt an Sydney, Australien verloren hatte, wurden viele Sportobjekte in und um Berlin errichtet beziehungsweise renoviert, wie zum Beispiel die Max-Schmeling-Halle. Am 9. Juli 2006 fand in Berlin das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft statt. Dazu wurde das Olympiastadion komplett saniert. 2009 werden dort die Leichtathletik-Weltmeisterschaften ausgetragen.
         
        • Aggro Berlin Bearbeiten | Historie

          (verfasst von jigsaw (22) männlichist Single )

          Aggro Berlin ist ein Berliner Plattenlabel, das im Bereich Hip-Hop/Rap tätig ist.
          Folgende Künstler stehen derzeit bei Aggro Berlin unter Vertrag:
          * Sido
          * B-Tight
          * Fler
          * Tony D
          * Kitty Kat

          Folgende Auszeichnungen bekam Aggro Berlin:

          * 2004: Juice-Awards 2003 - Platz 1 in den Kategorien Bestes Label National und Bestes Video (Weihnachtssong); Platz 2 in fünf weiteren Kategorien
          * 2004: Comet in der Kategorie Newcomer National (Sido)
          * 2005: Goldene Schallplatte für Sidos Soloalbum Maske
          * 2005: BRAVO Otto für den besten Hip Hop-Künstler (Sido)
          * 2005: Goldene Schallplatte für den Sampler Aggro Ansage Nr. 4
          * 2006: Goldene Schallplatte für den Sampler Aggro Ansage Nr. 5
          * 2006: Goldene Schallplatte für Sidos Soloalbum Ich
          * 2007: Goldenes Tape für 15 Nummer 1-Platzierungen des Videos Strassenjunge in den TRL - Most Wanted
          * 2007: Juice-Awards 2006 - Platz 1 in den Kategorien Newcomer Act National (G-Hot), Rap Crew National (Aggro Berlin), Beste Website, Album National (Ich) und Label National

         
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