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CityInfo Berlin
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Berlin
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Bundesland:Fläche:Einwohner:Dichte:Vorwahlen:
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Berlin891.8499755859434052593818030
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KFZ:Längengrad:Breitengrad:
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B13° 24' 43"52° 31' 26"
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Stadtgliederung
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- Wilmersdorf
- Spandau
- Prenzlauer Berg
- Lichterfelde
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Postleitzahlen
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- 10713
- 13587
- 10439
- 12205
- 13158
- 10587
- 12307
- 12489
- 12559
- 12621
- 13585
- 12209
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Persönlichkeiten
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Berlin Bearbeiten | Historie
Persönlichkeiten
Bekannte Bewohner der Stadt sind in der Liste der Söhne und Töchter der Stadt Berlin aufgeführt, Ehrenbürger in der Liste der Ehrenbürger von Berlin. Die Stadtoriginale sind als Berliner Originale zusammengefasst ebenso wie die Auflistung Regierender Bürgermeister von Berlin.
Infrastruktur
Öffentlicher Verkehr
S- und U-Bahn-Netz
Hauptbahnhof
Dem innerstädtischen öffentlichen Personennahverkehr dienen 15 S-Bahn-Linien (betrieben von der S-Bahn Berlin GmbH) sowie neun U-Bahn-, 23 Straßenbahn-, 150 Bus- und sechs Fährlinien (alle betrieben von der BVG). Die Innenstadt wird in Ost-West-Richtung von der als Hochbahn angelegten Stadtbahn durchquert, welche parallel von S-Bahn sowie Regional- und Fernverkehr befahren wird. Sie verbindet das Westkreuz mit dem Ostkreuz, und passiert dabei die Bahnhöfe Charlottenburg, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Auf der Nord-Süd-Achse übernehmen die U-Bahnlinie 9 und die U6 den größten Teil des Fahrgastaufkommens, ergänzt durch die unterirdische Nord-Süd-Trasse der S-Bahn. Die S-Bahntrasse kreuzt am Bahnhof Friedrichstraße die Stadtbahn. Vervollständigt wird der Bahnverkehr durch die Ringbahn, welche die Innenstadt einschließt. Alle anderen Linien kreuzen diese Trassen. Die Barrierefreiheit der Bahnhöfe wird seit 1992 zunehmend gewährleistet.[18]
Am 28. Mai 2006 wurden der neue Hauptbahnhof als zentraler Berliner Bahnhof und im Zusammenhang damit der Tiergartentunnel, die Fernbahnhöfe Gesundbrunnen und Südkreuz sowie die Regionalbahnhöfe Potsdamer Platz (unterirdisch), Jungfernheide und Lichterfelde Ost in Betrieb genommen. Damit erhielt der Regional- und Fernverkehr der Bahn gemäß dem so genannten Pilzkonzept zusätzlich zu der in Ost-West-Richtung angelegten Stadtbahn eine unterirdische Regional- und Fernverkehrsverbindung in Nord-Süd-Richtung. Der Umstieg zwischen Nord-Süd-Tiergartentunnel und West-Ost-Stadtbahn erfolgt am Hauptbahnhof. Züge, die Berlin aus nördlichen oder südlichen Richtungen erreichen, fahren seitdem meist über die neue Nord-Süd-Trasse von Lichterfelde Ost über Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof über den „Overfly“ nach Gesundbrunnen oder Richtung Westen über Jungfernheide nach Spandau.
Die U1 auf der Oberbaumbrücke
Das Stadtbusnetz gliedert sich in Expressbusse (Buchstabe X), MetroBusse (Buchstabe M) und Stadtbusse (mit dreistelliger Nummer). Ähnlich dazu gibt es die MetroTram (Buchstabe M) und Straßenbahn (zweistellige Nummer). Nachtbusse haben als Linienbezeichnung ein „N“ vor der Liniennummer. In den Nächten vor Sonnabenden, Sonn- und Feiertagen fahren fast alle S- und U-Bahn- sowie Metrolinien (außer U4 und S85) durchgehend, bei der S-Bahn teilweise mit veränderter Streckenführung. Der Bus-Fernverkehr zu deutschen und europäischen Zielen wird über den Zentralen Omnibus-Bahnhof am Funkturm (ZOB) abgewickelt. Gegenüber dem Messegelände gelegen, ist er direkt über den Berliner Stadtring (A 100) erreichbar und mit dem ÖPNV durch Bus-, U- und S-Bahnlinien verbunden.
Siehe auch: Liste der Bahnhöfe im Raum Berlin, Liste der Berliner U-Bahnhöfe
Autobahnen
Berliner Stadtring A100 am Kaiserdamm
Die Innenstadt wird von Westen her von einem Autobahn-Halbkreis (A 100 – Berliner Stadtring) umgeben, der langfristig zu einem Ring vervollständigt werden soll und eine reine Stadtautobahn darstellt. Rund um Berlin verläuft die Autobahn A 10 (Berliner Ring). Die A 100 beim Dreieck Funkturm ist der meist befahrene Autobahnabschnitt in Deutschland.
Von der A 100 gibt es innerhalb des Stadtgebiets mehrere Autobahnabschnitte in Richtung Berliner Ring. Die A 111 führt in nach Nordwesten in Richtung Hamburg und Rostock. Die A 113 in Richtung Südosten (nach Dresden und Cottbus) beginnt derzeit am Dreieck Treptow im äußersten Südosten der Stadt. Bis 2007 soll der im Bau befindliche Anschluss von der A 100 (beginnend am Dreieck Neukölln) bis zur Berliner Stadtgrenze fertig gestellt sein. Am 14. Juli 2004 wurde dazu das erste Teilstück vom Dreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Späthstraße für den Verkehr freigegeben. Die A 115 erstreckt sich nach Südwesten (Richtung Hannover und Leipzig). Deren gerades Teilstück wird umgangssprachlich auch heute noch AVUS genannt.
Zusätzlich hierzu gibt es im Norden der Stadt noch die A 114 von der Prenzlauer Promenade im Bezirk Pankow zur A 10 in Richtung Stettin. Die nur wenige Kilometer lange ehemalige A 104, die im Südwesten der Stadt den Berliner Stadtring (A 100) nach Süden hin mit Berlin-Steglitz verbindet, wurde inzwischen zur Autostraße herabgestuft. Die A 103 (sogenannte „Westtangente“), auf der die Bundesstraße 1 verläuft, verbindet den Berliner Stadtring – von einem weiter östlich gelegenen Anschluss – nach Südwesten hin mit dem Steglitzer Kreisel in Richtung Potsdam.
Flughäfen
Lage der Berliner Flughäfen
Derzeit verfügt Berlin über drei Flughäfen, die im Jahr 2006 etwa 19 Millionen Passagiere abfertigten: Tegel (TXL), Tempelhof (THF) und Schönefeld (SXF). Letzterer liegt allerdings knapp hinter der Berliner Stadtgrenze und befindet sich somit im Land Brandenburg. Bis 2011 ist geplant, den Flughafen Schönefeld zu vergrößern, um die im Innenstadtbereich liegenden Flughäfen Tegel und Tempelhof zu schließen. Der Bau des Großflughafens Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) wurde im März 2006 vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig unter Auflagen genehmigt. Baubeginn war zum Jahreswechsel 2006/2007. Die Eröffnung ist für Oktober 2011 vorgesehen. Es sind von den BBI-Gesellschaftern Baukosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro veranschlagt worden. In der ersten Ausbaustufe wird der Flughafen BBI etwa 25 Millionen Passagiere abfertigen können.
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Jahn Helmut Bearbeiten | Historie
Der deutsche Architekt hat sein Studium in München gemacht. danach studierte er in Chicago Architektur.
Seit 1992 realisierte Jahn einige Projekte in Berlin. Dazu zählen unter anderem die Gebäude „Kurfьüstendamm 70“ aus dem Jahr 1994, „Kurfürstendamm 119“ aus dem Jahr 1994 und ein Bьrohaus im Stadtteil Halensee aus dem Jahr 1996. Darüber hinaus wirkte der renommierte Architekt an der Gestaltung und Bebauung des Potsdamer-Platzes in Berlin mit, der für mehrere Jahre die größte Baustelle Europas darstellte.
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- Neueste Mitglieder
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Bild: © S. Hofschlaeger / PIXELIO
Schneller ans Ziel kommen
Der Routenplaner bietet bequeme Streckensuche, Karten-Navigation und Stadtpläne in ganz Europa.
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